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Wer Präsident der USA werden will, braucht einen langen Atem. Gewählt wird erst Ende 2016, doch bei Demokraten wie Republikanern bringen sich längst die Bewerber für das Weiße Haus in Stellung. Denn der eigentlichen Wahl zum 45. Präsidenten geht ab Januar ein zäher Abstimmungsprozess voraus, in dem die beiden Parteien jeweils ihren einen Kandidaten nominieren. Das mag angesichts der überragenden Umfragewerte für Hillary Clinton aufseiten der Demokraten nicht besonders spannend wirken, während aufseiten der Republikaner zwar vieles für Jeb Bush spricht, aber eben auch die Konkurrenz größer ist. Trotzdem: Es kann noch viel passieren.
VON Thorsten Schröder, Kim Bode, Jörg Wimalasena, Carsten Luther
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